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Pi cover

Das DVD Cover von Pi.

Pi [1] ist ein Psychthriller von 1998. Drehbuchautor und Regisseur war Darren Aronofsky, der auch als Regisseur von Requiem for a Dream bekannt ist. Aronofsky war so ein großer Fan von Lost, dass er seine Agenten fragte ob er nicht in einer Episode Regie führen könne.[2] Laut Damon Lindelof war Aronofsky als Regisseur für die Episode „? (Fragezeichen)“ vorgesehen, weil "Wir dachten, dass es eine coole Anerkennung für ihn wäre, nachdem er den Film Pi gedreht hatte, dessen Titel auch nur aus einem Zeichen (π) besteht." [3] Leider musste Aronofsky wegen der Schwangerschaft seiner Frau Rachel Weisz absagen. Sie hoffen, dass sie Aronofsky als Regisseur für eine Episode in näherer Zukunft bekommen können.

Parallelen zu Lost Bearbeiten

  • Die Eröffnungsszene beginnt mit einer Nahaufnahme des sich öffnenden Auges von Hauptcharakter Max.
  • Der Film handelt von der Suche nach einer 216-stelligen Zahl. 216 ist genau das doppelte von 108, der Summe der Zahlen in Lost.
  • Mysteriöse Zahlen, die scheinbar überall auftauchen (im Film: Fibonacci-Folge; in Lost: Die Zahlen)
  • Ein Charakter ist besessen von den Zahlen und glaubt, dass ihre Entschlüsselung eine große Wahrheit ans Licht bringt (im Film: der neurotische Mathematiker Max Cohen; in Lost: Hurley)
  • Religiöse Bilder in Fantasien und Halluzinationen.
  • Das wiederholte Benutzen eines Brettspiels mit schwarzen und weißen Steinen, um das Gesetz des Lebens darzustellen (im Film: Go; in Lost: Backgammon)

Siehe auch Bearbeiten

Weiterführende Links Bearbeiten

IMDB-Eintrag

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wikipedia-Artikel
  2. Artikel bei Popwatch
  3. Artikel bei TV Guide
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