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Bis fünf zählen ist eine Geschichte aus Jacks Vergangenheit, die er Kate erzählt.

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Am Tag nach dem Absturz ist Jack an einer Stelle an seinem Rücken verletzt, die er selbst nicht erreichen kann. Er überzeugt Kate, die Wunde für ihn zusammenzunähen und um ihre Nerven zu beruhigen, während sie es tut, erzählt er ihr eine Geschichte über einen Zeitpunkt, an dem er Angst hatte, die er dann aber überwunden hat. Die Geschichte trägt dazu bei, dass sich zwischen den beiden eine Verbindung entwickelt. Kate entwickelt in mehreren Situationen eine ähnliche Technik.

Die GeschichteBearbeiten

Tja, mit der Angst ist das so eine Sache. Als Assistenzarzt war meine … meine erste Operation ein Wirbelsäuleneingriff an einer 16jährigen. Lief gut und kurz vorm Schluss, nach 13 Stunden, ich war beim Nähen, da … da hab ich aus Versehen die Rückenmarkhaut verletzt, am Ende der Wirbelsäule, wo alle Nerven gebündelt sind. Eine Membran so dünn wie Seide und die ist völlig aufgeplatzt. Die Nerven sind mir entgegengeschwappt wie gekochte Spagetti, die Spinallymphe ist rausgeflossen. Das … das ganze war so … so schrecklich und doch real. Und ich musste damit fertig werden, also hab ich eine Entscheidung gefällt. Ich würde die Angst zulassen. Ich würde mich von ihr überrollen lassen, aber nur für fünf Sekunden, mehr würde ich ihr nicht zugestehen. Ich fing an, zu zählen, eins, zwei, drei, vier, fünf und sie war weg. Ich hab weitergemacht, sie zusammengeflickt und sie wurde gesund." - Jack in („Gestrandet, Teil 1“)

Spätere VerweiseBearbeiten

WissenswertesBearbeiten

  • In den Extras der DVD zur ersten Staffel wird erzählt, dass Boones ursprünglicher Name "Five" war. Als sie den Namen in dem Skript von „Gestrandet, Teil 1“ automatisch ersetzen ließen, wurde die Geschichte versehentlich so verändert, dass Jack "1, 2, 3, 4, Boone" sagte.
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